Schutz der Samtpfoten: Wie wir unseren Katzen ein ruhigeres Zuhause bieten können
Laute Haushaltsgeräte: Eine schreckliche Geräuschkulisse für sensible Katzenohren
Geräte wie Staubsauger, Mixer, Föhne oder Bohrmaschinen erzeugen intensive Geräusche, die für Katzen oft unerträglich sind. Auch die Geräusche eines Rasenmähers aus dem Garten können bei vielen Katzen Angstzustände hervorrufen. Selbst das Klirren von Töpfen und Pfannen, das für uns alltäglich ist, kann laut Expertin Dr. Emma Chandley, eine Katzenexpertin, als störend empfunden werden.
Unerwartete Geräusche: Plötzliche Schocks für unsere Stubentiger
Plötzliche, laute Geräusche, wie eine zuschlagende Tür oder ein herunterfallender Gegenstand, können Katzen stark erschrecken. Auch das unerwartete Platzen eines Luftballons erzeugt einen Knall, den Katzen nicht einordnen können und der sie in Angst versetzt.
Hochfrequente Töne: Unsichtbare Störenfriede in der Katzenwelt
Katzen nehmen Geräusche in viel höheren Frequenzbereichen wahr als Menschen. Elektronische Geräte wie Computerbildschirme, Fernseher und selbst Fernbedienungen emittieren hochfrequente Töne, die für Katzen sehr irritierend sein können, obwohl wir sie nicht hören.
Zischende Geräusche: Die natürliche Warnung, die imitiert wird
Spraydosen für Haare, Deodorants oder Imprägniersprays erzeugen zischende Geräusche, die Katzen an ein Fauchen erinnern. Da Fauchen für Katzen ein Signal für Bedrohung oder Konflikt darstellt, können diese Geräusche bei ihnen Angst auslösen, wie Dr. Emma Chandley erläutert.
Menschlicher Streit: Wenn die Stimmung im Haus kippt
Laute Auseinandersetzungen und Schreie sind nicht nur für uns unangenehm, sondern können Katzen wegen ihres empfindlichen Gehörs noch stärker beeinträchtigen. Sie spüren zudem die angespannte Atmosphäre, wenn ihre menschlichen Begleiter streiten, was ihnen gar nicht gefällt und sie oft zur Flucht veranlasst.
